Gottesdienst 07.06.2020

Am diesen sonnigen Sonntag feiern wir ein fröhliches Pfingsten-Fest.

Jesus Christus, der sich am Tag seines Himmel-Aufstiegs von seinen Jüngern verabschiedet, verspracht ihnen (bald) den Niedergang einer großen Kraft, die sie am ihren späteren Leben erhaltet und ihnen den Weg zeigen wird, wie sie seine Lehren von Jerusalem bis ans Ende der Welt zu verbreiten sollten. Zehn Tage später, als sich zahlreiche Israeliten aus Palästina und der Diaspora in Jerusalem versammelten, um den Tag des Abschlusses des Vertrags über die gegenseitige Anerkennung mit Gott zu feiern, stiegen einige "Feuerzungen" auf die Jünger herab. Unter derren Einfluss begannen die auserwählten Jünger (hauptsächlich Galiläer), Gott in verschiedenen Sprachen zu verherrlichen, die sie vorher nicht kannten.

Dieses Ereignis traf die versammelten Juden sehr und fand großen Anklang bei der jüdischen Diaspora, dass sich bald eine neue jüdische Lehre vom auferstandenen Messias (gesalbter und Gesandter Gottes/ Χρήστος) im gesamten Römischen Reich verbreitet wurde. Die Anhängern der Chritus-Lehre (wie Israeliten als auch die Vertreter paganen Völkern) wurden χριστιανοί/ Christen genannt.