Gottesdienst 19.06.2016

19. Juni feierten wir das Pfingsten. Dieser Feiertag ist ein Beginn unseres christlichen Glaubens, der mit der Ausgießung des Heiligen Geistes und mit der Gründung christlicher Kirche verbunden ist.  

Am diesen Tag erinnerten (bis heute) die Juden ihren Bundesschluss mit Gott am Sinai/ Moses Berg und das Geschenk Gottes für sie zu diesem Ereignis: die zehn Gebote.  Bei diesem Feier (zehn Tage nach Jesu Himmelsfahrt) passierte in Jerusalem etwas ganz Ungewöhnliches: Ein seltsamer Rausch erfühlte den Stadtkern, einige feuerlichen Zungen gingen vom Himmel herunter und die Gruppe von Jesu-Anhängern sprach plötzlich in verschiedenen Sprachen. 

Diese Geschichte beschreibt Apostel Lukas (Apg 2,1-11) sehr eindrucksvoll und mit genauer Aufzählung jüdischer Diaspora-Gebieten.

In evangelischer Lesung zu diesem Feiertag hörten wir den Ausschnitt aus Johannes Evangelium (7,37-52; 8,12), wo geliebter Jesus-Jünger über das Heilbringe Wasser spricht. In diesem Abschnitt lädt Jesus zu sich alle Durstigen und offenbart ihnen eine Geheimnis: Die Quelle vom diesen Wasser können die Gläubigen an Ihm sein und sie schaffen die ganze Erde mit der Heil sättigen.